Deafswimworld-Interview mit dem Schmetterling-Weltrekordler Ilya Triskin aus Russland

1. Wie sieht ein typischer „Ilya Triskin“-Tag aus?

Mein Alltag sieht so aus: Ich stehe um 5.15 Uhr auf und muss um 5.50 Uhr im Schwimmbad sein.

Das Training dauert bis zum 8.00 Uhr und nach dem Training muss ich mich in die Schule beeilen. Der Unterricht dauert bis zum 14.30 Uhr und um 15.30 Uhr bin ich wieder beim Training im Schwimmbad. Bis um 18.00 Uhr dauert das Training.

Zwei Mal in der Woche findet das Training im Fitness-Studio zusätzlich statt. Das sieht so fünf Mal in der Woche aus, am Samstag findet das Training nur im Schwimmbad statt.

Der Sonntag ist ein Ruhe-Tag!

2. Wie bist Du als Kind eigentlich zum Schwimmen gekommen?

Zum Sport bin ich verhältnismäßig spät gekommen. Ich war erst 11 Jahre alt und meine Eltern haben mich in die Sektion der Schießerei gebracht, und in dem Jahr habe ich bei den Beschäftigungen nach den befriedigenden Ergebnissen gestrebt.

Aber ich war ein viel zu aktives Kind und die Eltern haben sich entschieden, mich ins Schwimmbad zu schicken. In einem ganzen Jahr ging ich in die Freizeit-Gruppe Schwimmen.

Erst in 2002 hat mich mein erster Trainer, Leonid Wjatscheslawowitsch Mjasnikow beachtet. Schon ein Jahr danach hat mein Debüt auf dem Vorrang Russlands stattgefunden, wo ich die erste Medaille erobert habe.


Es war Bronze.

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