Archiv der Kategorie 'Sweden'

Polivanchuk zeigte herausragende Leistungen

Sonntag, den 13. September 2009

Die Schwedin bestätigte ihre gute Form im Aufbau. So verbesserte sie eigenen Weltrekord um 49/100 über 100 m Rücken auf 1.07,17 Minuten. Verdient gewann sie die Goldmedaille.

Die Südafrikanerin Peggy de Villers fixierte auch in ihrem persönliche Bestzeit in 1.07,83 Minuten und erreichte die Silbermedaille.

In einer Zeit von 1.08,72 Minuten konnte sich Valeriia Sytnikova aus Ukraine die Bronzemedaille um den Hals hängen.

Zwei Weltrekorde in der Finalestaffel

Freitag, den 11. September 2009

Polivanchuk nahm Barber einen der ältesten Weltrekord ab.

Anna Polivanchuk startet auf der Rücken-Lage für die schwedische Staffel.

28 Jahre alt war der Weltrekord von der amerikanerin Laura Barber, den Anna Polivanchuk in Hsinchu bei den Deaflympics brach. Über 100 m Rücken wurden 1.07,66 Minuten als neue Weltbestzeit für Schwedin gestoppt. Damit verbessert sie den Barber-Rekord (1.08,51) um 85 Hunderstelsekunden.

Damals schwamm die heutigen 48-Jährige Laura Barber einen Weltrekord in Köln / Germany bei den Deaflympics 1985.

Mit vollem Einsatz zum Weltrekord der Weissrussinnen:

Maryia Rudzko, Natalia Deeva, Katsiaryna Eramtsova und Aksana Petrushenka verbesserten im Final über 4 x 100 m Lagen in 4.26,89 Minuten die bisherige eigene Weltbestmarke um 11,21 Sekunden.

Stark präsentiert sich auch die russische Damen-Staffel. Den Endlauf erreichte sie den zweiten Platz in 04:27.70 mit russischem Rekord.

Das ukrainische Quartett konnte sich 4.30,15 Minuten die Bronzemedaille ergattern. Schlussschwimmerin Ganna Lyvtvenko konnte den Kontakt zur Spitze nicht mehr herstellen, aber sie schwamm hervorragend in 56,80 Sekunden über 100 m Kraul in der Staffel.

Gold und Weltrekord für Pernilla Kilé

Freitag, den 11. September 2009

Die Schwedin Pernilla Kilé hat einen Weltrekord über 50 m Delphin aufgestellt.
Der ehemalige Deaflympics-Sibergewinner schlug im Finale nach 29,16 Sekunden an und verbesserte die Bestmarke von ihre Schwimmkollegin Alexandra Polivanchuk um 0,07 Sekunden.
Alexandra Polivanchuk war ihre Rekordzeit im Mai 2009 in Jönköping / Schweden geschwommen, die nur den undankbaren 5. Platz belegte. Im Vorlauf hat die ehemaligen Deaflympics-Sieger Polivanchuk den Deaflympics-Rekord geknackt.

Die Schwedin Kilé verwies die Russin Therese Alshammar (29,30) auf den zweiten Platz. Bronze mussten sich mit einer Zeit von 29,41 Sekunden die Südafrikanerin Peggy de Villers und die Russin Alena Alexeeva teilen.

Zwei Weltrekorde über 50 m Rücken

Mittwoch, den 9. September 2009

Im Vorlauf brach die Weltmeisterin Anna Polivanchuk eigenen Weltrekord über 50 m Rücken in 31,77 Sekunden um 26/100 Sekunden, aber verliert Weltrekord im Finale.

Der neuen Rücken-Weltrekord im Finale fiel wieder in Hsinchu.

0,66 Sekunden besser als Anna Polivanchuk war der starken Südafrikanerin Peggy De Villers, setzte die Bestmarke auf 31,11 Sekunden. Der Rekord des Schweden stammt von heute Morgen im Vorlauf . Die 15-Jährige De Villers war so begeistert, dass sie einen Weltrekord markiert hat und die Deaflympic-Goldmedaille gewonnen hat.

Die bitter enttäuschten Schwedin belegte nur den zweiten Platz in 31,87, die als klare Favoritin gegolten hatte. Aber sie konnte leider ihre persönliche Bestzeit nicht verbessern, da sie einen schlechten Start hatte.

Platz drei konnte Maryia Rudzko aus Weissrussland in 0.32,12 Sekunden erzielen.

Die Schwedin verpasst Weltrekord nur knapp

Dienstag, den 8. September 2009

Um nur 29/100 Sekunden verfehlte die Schwedin Anna Polivanchuk in 2.27,67 den ältesten Weltrekord von Laura Barber aus den USA, dafür aber einen eigenen neuen Europarekord aufgestellt. Über ihre Deaflympic-Goldmedaille strahlte die Kurzbahn-Weltrekordlerin vor Glück, weil sie vor zwei Tagen krank im Bett lag.

Auf den zweiten Platz kam die ehemalige Deaflympic-Siegerin Maryia Rudzko aus Weissrussland in 2.29,84.

Savchenko holt beides – Sieg und Weltrekord

Montag, den 7. September 2009

Die Schwimmerin Ekaterina Savchenko aus Russland hat bei den Deaflympics in Hsinchu ihren Sieg über 100 m Delphin gekrönt. Savchenko unterbot in 1.04,02 Minuten den Weltrekord der ehemaligen Topschwimmerin Carolin Miller aus den USA um 1,39 Sekunde. Damit löschte die Russin die über 14 Jahre alt Bestmarke (1.05,41) von Carolin Miller bei den Weltmeisterschaften in Brugge / Belgien aus.

Die Schwedin Alexandra Polivanchuk benötigte in Hsinchu 1.05,36 Minuten ebenfalls unter den alten Weltrekord und belegte den zweiten Platz.

Bronze holte die Chinesin He Yueyue.

Ein schönes gelb-blaues Schwimmteam aus dem grünen Norden nach Taiwan

Montag, den 17. August 2009

Der Bericht folgt jetzt nach den bekannten Nationalfarben „GELB-BLAU“, die Schweden gehört. Auf Schwedisch spricht man dann „SVERIGE“.

Mit einem 5-köpfigen Schwimmteam konnten vier Schwimmerinnen und ein Schwimmer ihre Tickets für Taiwan an den Deaflympics lösen.

Die fast blonde (Blondhaar) Schwimmmannschaft aus dem wunderschönen Schweden jagt nach den Medaillen.

Das schwedische Schwimmer-Aufgebot:

Damen:

Anna Polivanchuk (18);
Alexander Polivanchuk (18);
Pernilla Kile (20);
Sofia Ek

Herren:

Alexander Weinhagen (23)

Der schwedische Coach, der Robert Rodon heisst, begleitet das Schwimmteam in Taiwan, denn er ist der Trainer von Alexander Weinhagen. Curt Ljungberg wird das Team auch unterstützen.

Schweden ist ein sehr großes Land, daher konnten alle Schwimmer nicht immer zusammen trainieren, aber die Zwíllingsschwestern und Sofia konnten in ihrem eigenen Schwimmverein gemeinsam trainieren. Pernilla und Alexander trainierten in einem anderen Schwimmverein. Jedoch treffen sie sich manchmal bei den großen Schwimmveranstaltungen in Schweden. Dazu haben sie manchmal das wichtigste Trainingslager für Deaflympics hinter sich gebracht.

Im Jahr 2005 bei den Deaflympics in Australien haben vier schwedische Schwimmer zum ersten Mal teilgenommen, sie waren ziemlich sehr jung und gewannen unerwartet viele Medaillen.

Mit dabei ist diesmal auch Neuling Sofia Ek, denn sie kann an der Staffel in Taiwan ebenfalls starten.

Die Zwillingsschwestern schwammen beim Sprint über 50 m Delphin (Anna) und 50 m Rücken (Alexandra) einige Weltrekorde, die die Rekorde gerne verteidigen würden. Alexander Weinhagen ist der bekannte Langstrecken-Schwimmer, der auch um die Medaille kämpfen will. In Taiwan wollen sie bei den Schwimmwettkämpfen wieder zeigen, was sie können.

Das 31-köpfigen schwedische Sportteam hofft auf eine gute Veranstaltung in Taiwan und freut sich darauf, alle Freunde aus der Welt wiederzusehen.

Anna Polivanchuk feiert WR über 50 m Rücken

Freitag, den 15. Mai 2009

Die Europarekordlerin Anna Polivanchuk hat am Sonntag, den 10. Mai beim Rosenludsbadets Sprint in Jönköping / Schweden einen Weltrekord über 50 m Rücken aufgestellt.

Die 19-Jährige Schwedin unterbot in 0.32,03 die fast zwei Jahre alte Bestmarke der Taiwanische Tseng Shu-Ning, die diese bei ihrem Weltsieg 2007 in Taipei / Taiwan in 0.32,23 erreicht hatte um 20/100 Sekunden

Die beiden Zwillingsschwester Anna und Alexandra sind Wasserratte!

Ewige Welt-Rankingsliste über 50 m Rücken:

32.23 Tseng SHU-NING, TPE (15 Aug 2007 – Taipei, Chinese Taipei)

32.31 Tseng SHU-NING, TPE (10 Jan 2005 – Melbourne, AUS)

34.07 Sarah MCCREA, GBR (24 Jun 2002 – Amsterdam, NL)

34.43 Harriet LERWILL, GBR (24 Jun 2002 – Amsterdam, NL)

35.59 Aleshia YET FOY, AUS (19 Mar 2002 – Brisbane, AUS)

45.6 Vilma-Rozsa KRASSNER, HUN (18 Aug 1928 – Amsterdam, NL)

800 und 1500 m Kraul Weltrekord durch Weinhagen

Montag, den 26. November 2007

Der Schwede Alexander Weinhagen hatte am Freitag, den 23. November 2007 gleich zwei neuen tollen Weltrekorde über 800 m und 1500 m Kraul bei den Schwedischen Meisterschaften in Jönköping gebrochen.

In 8.38,25 und 16.21,38 Minuten unterbot er eigene Bestmarke um 4,05 und 5,33 Sekunden.

Weinhagen bricht zwei Weltrekorde

Mittwoch, den 14. November 2007

Der Schwede Alexander Weinhagen hat am 14. November 2007 beim Kurzbahn-Weltcup der Schwimmen in Stockholm / Schweden gleich zwei Weltrekorde über 800 m und 1500 m Kraul in selben Rennen gebrochen.

Der Nordeuropäer verbesserte die Bestzeit auf 8.42,30 und 16.26,71 Sekunden.
Damit unterbot er eigene Bestmarke vom Oktober 2007 um 0,1 Sekunden und 2,49 Sekunden.